Autonomer Truck: Wassermelonen-Transport von Arizona nach Oklahoma

12. Mai 2021

Testfahrt über 900 Meilen mit der TuSimple self-driving Technologie

Im Mai 2021 legte ein autonom fahrender, mit Obst beladener Truck eine Strecke von 1.500 km zwischen Nogales (Arizona) und Oklahoma City. Lediglich die „erste Meile“ und die „letzte Meile“ hatte ein Fahrer übernommen. Die „mittlere Meile“ der Testfahrt erfolgte durch die TuSimple Technologie. Der autonome Lkw hatte für die fahrt 14 Stunden benötigt. Ein*e menschliche*r Fahrer*in hätte 24 Stunden gebraucht.

Foto: TU-Simple Truck / © TuSimple Holdings Inc.
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Studie: Auswirkungen der Einführung des autonomen Fahrens auf die Beschäftigung im Öffentlichen Personennahverkehr

05. April 2021

Die Studie beleuchtet anhand des konkreten Fallbeispiels Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH vor dem Hintergrund der Einführung autonomen Fahrens im ÖPNV folgende Themenfelder:

  • Stand und Zukunft der Technik autonomen Fahrens
  • Auswirkungen des autonomen Fahrens und seiner Vorstufen auf Unternehmen und Geschäftsmodelle
  • Gesundheit, Ergonomie, Sicherheit – Fahrarbeitsplätze im technischen Wandel
  • Auswirkungen autonomen Fahrens auf Beschäftigungsentwicklung, Fachkräftebedarf/Personalmanagement, Berufsbilder und Qualifikationsprofile
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Autonome Busse in Waiblingen

Im Rahmen des Förderprojekts „AMEISE“ wird in Waiblingen autonomes Fahren im öffentlichen Nahverkehr erprobt. Die teilautomatisierten Kleinbusse sollen sich zu einem passgenauen Angebot für die Fahrgäste entwickeln und gleichzeitig die Umwelt schonen sowie Lärm und Abgasen vermeiden.

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Autonome Busse für Waiblingen

Mit dem Förderprojekt „AMEISE“ erprobt Waiblingen autonomes Fahren, um das Busverkehrsangebot zu erweitern und um einen Beitrag für die klimafreundliche Verkehrswende zu leisten. Dabei wird mit einem kleinen, nahezu vollautomatisierten Bus, die Datenkommunikation erforscht und auf einer neuen Buslinie im Gewerbegebiet „Ameisenbühl“ in Waiblingen erprobt. Verkehrsminister Winfried Hermann übergab am 9. Dezember bei einer Online-Veranstaltung den Förderbescheid für Phase 1 an den Projektverbundführer Prof. Dr. Ralf Wörner von der Hochschule Esslingen.

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Autonomer Elektro-Bus in Waiblingen: Land übergibt Förderbescheid von 1,7 Millionen Euro

Mit dem Projekt „Ameise“ erprobt Waiblingen im Ameisenbühl den Einsatz eines fahrerlosen Elektro-Busses. In einer Online-Veranstaltung hat Verkehrsminister Winfried Hermann nun den Förderbescheid für Phase eins an den Projektverbundführer Professor Ralf Wörner von der Hochschule Esslingen überreicht. Das Land stellt dafür rund 1,7 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt kostet das Projekt rund 2,7 Mio. Euro, wie das Verkehrsministerium auf Anfrage mitteilte.

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