Die drei Kleinbusse sollen die Lücke auf der „ersten und letzten Meile“, zwischen dem Wohnort und den nächstliegenden ÖPNV-Haltestellen, schließen.

Die drei Kleinbusse sollen die Lücke auf der „ersten und letzten Meile“, zwischen dem Wohnort und den nächstliegenden ÖPNV-Haltestellen, schließen.

Studie von Forschenden des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) und der Universität für Technologie und Design in Singapur (SUTD)
„Wie sozial akzeptiert ist autonomes Fahren?“ weiterlesenUse-Case-Workshop zu Veränderungen durch autonome Shuttles
Im Projekt Ameise bereiten VDV Akademie und IMU Institut einen Workshop zu Anwendungsfällen des Autonomen Fahrens im ÖV und den Berufsperspektiven vor. Ausgangsfrage: Worauf müssen sich Unternehmen und Beschäftigte dieser Branche einstellen?
„BERUFSPERSPEKTIVEN IM AUTONOMEN FAHREN“ weiterlesenDie Studie beleuchtet anhand des konkreten Fallbeispiels Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH vor dem Hintergrund der Einführung autonomen Fahrens im ÖPNV folgende Themenfelder:
26. März 2021
Das Forschungsprojekt „BeIntelli“ will die Möglichkeiten der KI für die Mobilität der Zukunft auf der Basis von Plattformökonomie entwickeln und praktisch erproben. Zudem soll ein Schaufenster entstehen, dass KI-Anwendungen in der Mobilität erlebbar werden lässt.
„Forschungsprojekt BeIntelli (TU Berlin)“ weiterlesenIm Rahmen des Förderprojekts „AMEISE“ wird in Waiblingen autonomes Fahren im öffentlichen Nahverkehr erprobt. Die teilautomatisierten Kleinbusse sollen sich zu einem passgenauen Angebot für die Fahrgäste entwickeln und gleichzeitig die Umwelt schonen sowie Lärm und Abgasen vermeiden.
Mit dem Förderprojekt „AMEISE“ erprobt Waiblingen autonomes Fahren, um das Busverkehrsangebot zu erweitern und um einen Beitrag für die klimafreundliche Verkehrswende zu leisten. Dabei wird mit einem kleinen, nahezu vollautomatisierten Bus, die Datenkommunikation erforscht und auf einer neuen Buslinie im Gewerbegebiet „Ameisenbühl“ in Waiblingen erprobt. Verkehrsminister Winfried Hermann übergab am 9. Dezember bei einer Online-Veranstaltung den Förderbescheid für Phase 1 an den Projektverbundführer Prof. Dr. Ralf Wörner von der Hochschule Esslingen.
Mit dem Projekt „Ameise“ erprobt Waiblingen im Ameisenbühl den Einsatz eines fahrerlosen Elektro-Busses. In einer Online-Veranstaltung hat Verkehrsminister Winfried Hermann nun den Förderbescheid für Phase eins an den Projektverbundführer Professor Ralf Wörner von der Hochschule Esslingen überreicht. Das Land stellt dafür rund 1,7 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt kostet das Projekt rund 2,7 Mio. Euro, wie das Verkehrsministerium auf Anfrage mitteilte.